Serenade für Klarinette und Streichtrio – Uncle Sam

Dieses kleine Klarinettenkonzert mit einer Länge von ca. 40 Minuten hat der Hamburger Komponist Damian Maria Rabe der Amerikanischen Klarinettistin Pamela Coates gewidmet. Die neun Stücke sind auch eine Beschreibung des Lebensweges dieser vielseitigen Solistin – Ihr (musikalischer) Weg von ihrer Heimat Chicago mit vielen Umzügen durch die Südstaaten, über Stuttgart und dann bis zum heutigen Wirken in Hamburg

Marsch Verginia
Scherzo Puppy Love
Grave long John
Vivace Interstate 55
Marsch let fredom ring
Land of the free
Animato Buckeye State
Lento eagle song
Tanz I go home

1 Marsch „Virginia“
(Die Eröffnung und Konstituierung der verschiedenen Themen)
2 Allegro „Land of the Free“
(mit einem alten dt. Bundelied)
3 Scherzo „Puppy Love“
(mit viel Augenzwinkern auch in Anlehnung an Dolly Parton)
4 Animato „The Buckeye State“
(Der umgangssprachliche Name für den Staat Ohio)
5 Grave „Long John“
(der Gesang der gefangenen Sklaven)
6 Lento „Eagle Song“
(mit einem historischen Indianer Song)
7 Vivace „Interstate 55“
(eine der hektischen Hauptrouten durch die USA)
8 Tanz „I go Home“
(beinhaltet ein altes irischen Tanzlied)
9 Marsch Let Freedom ring
(auch ein Thema des großartigen Jazzmusikers Jackie McLean)



Pamela Coats
Durch ihre vielseitigen Auftritte hat sich die Klarinettistin Pamela Coats (USA) einen Namen gemacht.
Als Solistin tritt Frau Coats regelmäßig in diversen Internationalen Konzertserien mit durchweg begeistertem Presse-Echo auf „Frau Coats demonstriert eine leidenschaftlich und eindrucksvolle Ausdrucksweis“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung), „(Im Mozart Klarinettenquintett) Coats faszinierte mit weichen Kantilenen, besonders der zweite Satz strahlte große Ruhe aus.“ (Bonner General Anzeiger), „ Pamela is very special with a infectiously joyful personality“ (Greensboro, USA), „Ihre Fröhliche Art und ihre entertainerqualitäten begeistern schnell das Publikum“ (Gürzenich Orchester „Ohrenauf Programm), sowie „eine eindrückliche Persönlichkeit… und eine glänzende Klarinettistin“ zu sein (Orchesterverein Zürich).
Sie gewann internationale Preise und Auszeichnungen in Deutschland, Italien und den USA. Als aktive Kammermusikerin hat Frau Coats an zahlreichen Projekten mit Auftritten im Beethovenhaus Bonn, in der Berliner Philharmonie, in der Ella Fitzgerald Hall (USA) und dem Chicago Cultural Center (USA) teilgenommen. Pamela Coats ist Gründungsmitglied der International Chamber Artists (Chicago Symphony Orchester Mitglieder) in Chicago und agiert des Weiteren als künstlerische Leitung des Sinfonetta VivazzA.
Ihre Orchester-Erfahrungen beinhalten Opern und Symphonische Projekte wie z.B. RadioProduktionen des WDR Musikfest, Deutschlandfunk, National Public Radio (Chicago/New York/North Carolina), der Deutschen Oper am Rhein und dem Gateways Music Festival im Rochester, New York.
Pamela Coats ist Mitglied den GEDOK- Der Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e.V., Deutsche Orchester Vereinigung (DOV) des Deutschen Tonkünstler Verband (DTKV), sowie den Initiative Freie Musik in Köln.

Blues

Hier Auszüge der Partituren. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne die kompletten Noten zu.

Barbecue Bob
Barbecue Bob

Young Woman
Young Woman
Brown Skin
Brown Skin
Mardi Gras
Mardi Gras
Up in Heaven
Up in Heaven
Travel With no End
Travel With no End

Tom Waits was here
Tom Waits was here
Dusty Street
Dusty Street
Rush Hour
Rush Hour

Modern Jazz

Hier Auszüge der Partituren. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne die kompletten Noten zu.

Funky Weather in Europe

Funky Weather in Europe
Skyscraper
Monkey Swing
Snow Bird
Seaside Town Blues
Seaside Town Blues

Bossa for a little Soul
Bossa for a little Soul
Gerome

Weiter Titel

Cannonball J.

Indian Wood (von der CD „Quill“)
Hundstage eines Hugenotten (von der CD „Quill“)
Teatime in Timbala (von der CD „Night Light“)

Solo

Andante (Piano-Solo)
Alto Storm (Altklarinette-Solo)

Diverse Projekte

Piano Moods (Studio Produktion)
Dharma

Kohl Kohlik

Freeway to the Border
Sounds like Aliens

JazzPuls

I had to go (Ma Piroschka)
Tarras Blues

Hardbop Deluxe

Back from Mexico
Veröffentlicht in Jazz

Ma Piroschka

„Neue jiddische Chansons“

Einzigartig und von zauberischer Kraft– das ist die Musik von “Ma Piroschka“: Jiddische Chansons, die mitreißen und berühren und die in keine Schublade passen wollen.

These Times

Theses Times – Ma Piroschka

Aufnahmedatum

1998

Sparte

Folk Klezmer

Infos

Großartige instrumentale Klezmermusik mit internationaler Besetzung, hier mit Kompositionen von Damian Maria Rabe.

Piroschka
It happend in Prague
Odessa
Smoke Over Amsterdam
Odessa
Dark And Night
Piroschka
Smoke Over Amsterdam

Naktike Music

Naktike Music – Ma Piroschka

Aufnahmedatum

2011

Sparte

Folk Pop Klezmer

Infos

„Nakhtike Muzik“ – die erste gemeinsame CD von „Stella & Ma Piroschka“ mit neuen jiddischen Chansons Rockige Folksongs, poppige Balladen und verjazzte Chansons.

Di Chassene
Der Regn
Kafe In Pariz
Doss Messer
Kafe In Pariz
Di Chassene
Mame
Doss Messer
Der Regn
Nacht in N.Y.

Wi ahin sol I gejn

Wi ahin sol i gejn – Ma Piroschka

Aufnahmedatum

2001

Sparte

Folk Klezmer

Infos

Arrangement von Damian Maria Rabe.
Die wunderbar tiefgründige israelische Sängerin Rea Avriel singt mit Ma Piroschka: eine Hymne an den Klang, an das Gefühl.

Freedom in New York

Eine Komposition für eine CD Projekt

Vertiko

„Unartiger Swing!“

Die Hamburger Band VERTIKO mit der Hamburger Jazzsängerin Nina Majer spielt, was längst zu verstauben drohte – Musikstücke im Rhythmus vergangener Jahrzehnte mit Spielwitz, Virtuosität und vor allem Swing!

Vertiko, mit Frederik Feindt am Klavier, Ralf Böcker, Saxofon und Akkordeon, spielt hauptsächlich Songs auf Deutsch: Vertonungen von Erich Kästner Gedichten – immer mit einer Prise Sexappeal!

Vertiko ist einfach Schellack ohne Rauschen! Vertiko ist Martini für die Ohren!

Ralf Böcker und Nina Majer
Vetiko Ballgeflüster
Duelle Hörbeispiel
Anjebot
Romanze
Ballgeflüster

Hörbeispiel

Ballgeflüster Hörbeispiel
Romance Hörbeispiel
Konferenz Hörbeispiel
September Hörbeispiel

Weitere Titel

Buchstabenengel
Herbst

Hot House

Mit Country-Blues, der förmlich nach Mississippi riecht, Boogie der Rent-House Partys der 30er Jahre aus Chicago, Shuffle amerikanischer Songs und Jazz diverser Coloeur. Die drei Herren verbreiten schon beim ersten Akkord eine heiße Stimmung, daß die alten Al Capone Zeiten auferstehen.

Hot House – Stormy Monday – 2001

Bei interesse wenden sie sich an uns.

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